Für Beamte & Anwärter · Stand 2026

Private Krankenversicherung für Beamte

Für Beamte und Anwärter ist die PKV fast immer der beste Weg, dank Beihilfe zahlst du nur einen kleinen Restbeitrag. Hier verständlich erklärt.

Von Goran Ovčar, Versicherungsfachmann (BWV) · zuletzt geprüft: Juli 2026

Kurz beantwortet: Als Beamte/r übernimmt dein Dienstherr über die Beihilfe in der Regel 50–70 % der Krankheitskosten. Den Rest deckst du mit einem günstigen Restkostentarif der PKV, deshalb ist die PKV für Beamte meist die klar sinnvollste Lösung.

Wie Beihilfe + Restkostentarif zusammenspielen

Die Beihilfe ist der Beitrag deines Dienstherrn zu deiner Gesundheitsversorgung. Sie deckt einen festen Prozentsatz (Beihilfesatz), der Rest wird über einen speziell darauf abgestimmten PKV-Tarif abgesichert. Weil nur die Restkosten versichert werden, ist der Beitrag deutlich niedriger als bei einer Vollversicherung.

Besonders wichtig für dich

  • Anwärter, schon in der Ausbildung gibt es günstige Anwärtertarife. Früh abschließen sichert Gesundheitszustand und niedrigen Einstieg.
  • Beihilfesatz, variiert nach Bundesland, Familienstand und Kinderzahl. Der Restkostentarif muss exakt dazu passen.
  • Beihilfekonforme Tarife, nicht jeder PKV-Tarif passt zur Beihilfe. Hier kommt es auf die richtige Kombination an.
Profi-Tipp

Als Beamter ist die Frage selten „PKV ja oder nein", sondern „welcher beihilfekonforme Tarif passt zu meinem Beihilfesatz". Genau da schauen wir gemeinsam ganz genau hin.

Beihilfe optimal ergänzen

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